Berichtenswertes

Bessy vom Cuxhof / A-Wurf
Bessy vom Cuxhof / A-Wurf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hiermit will ich von einer Geschichte der besonderen Art berichten, wie sie offensichtlich nur in Jägerkreisen stattfindet. Dabei soll auch auch auf Benennung von Ort, Datum und Zeit verzichtet werden, da sich diese Geschichte in jenen Kreisen sicherlich jederzeit und überall wiederholen kann.

  

Nachdem ich zum einen bereits vor Jahren auf dieser Homepage vermerkte, dass ich aufgrund einer ernsthaften Erkrankung vorübergehend nicht in der Lage war, zum einen die mir anvertrauten Hunde jagdlich weiter auszubilden, aber zum anderen auch persönlich aufgrund schwerer, gesundheitlicher Problematik die bereits begonnene - und damals schon weit fortgeschrittene - Jägerausbildung zu einem erfolgreichen Abschluss zu führen, erhielt ich nun - nach längst vergangener Abgabe eines Hundes - abends (klassische Ratschzeit) den Anruf eines Jagdhundezüchters, ich möge ihm doch bitte meinen Jagdschein als Kopie übersenden, da in diesem speziellen Bundesland bezüglich der kupierten Ruten von Jagdhunden eine entsprechende Nachweispflicht bezüglich der neuen Hundehalter (demnach also Jagdscheinpflicht!) gegenüber den Behörden bestünde.

 

Zum einen ist mir - übrigens in keinem Bundesland der BRD - eine solche Nachweispflicht persönlich bekannt. Darüber hinaus ist mir aber bekannt, dass selbiger Jagdhundezüchter auch an sogenannte "Privatpersonen" Hunde aus demselben Wurf verkaufte, aus dem auch unser Hund stammte, da aufgrund eines nahezu zeitgleich liegend weiteren Wurfes eine gewisse Unterbringungsproblematik bezüglich eines hiernach verbliebenen Rüden bestanden hat.

 

Was soll das? Der Hund hat ein tolles Zuhause inkl. Familienanschluss und kann dabei sogar täglich an den Arbeitsplatz mitgeführt werden. Darüber hinaus erhält er eine umfangreich jagdliche Ausbildung & ausgewählt jagdliche Einsatz-  und Anschlussmöglichkeiten....  Zudem war dem Züchter bekannt, dass der von ihm abgegebene Hund bei entsprechender Eignung auch sicher in die Zucht gebracht werden soll. Weiter ist ihm Aaron vom Leimbachtal als ehemaliger Zuchtrüde mit hohem Niveau bekannt. Was will man als Züchter also mehr?!?!?!?


Des Weiteren (oder gerade deswegen...) gehe ich davon aus, dass irregeleitete Anfeindungen bezüglich meiner Person der eigentliche Hintergrund hinsichtlich dieser etwas seltsam anmutenden Nachfrage der Nährboden waren.

 

Die hierbei wahrscheinlich im Hintergrund stehenden Personen sind mir natürlich längst bekannt. Diesen kann ich nur die altbekannte Binsenweisheit zu rufen:" Man trifft sich im Leben immer zweimal!"...

 

Im Jahr 2016 wird unser Büro eines der renommeeträchtigsten Projekte des Landes Baden-Württemberg (Schirmherrschaft der Stadt Stuttgart und des Landes Baden-Württemberg) federführend betreuen.

 

Nachdem ich nun einmal Vorstand unseres Büros bin, bin ich auf das dann sichere "Geschmeiße" selbiger Personen eigentlich aber nicht wirklich gespannt...

 

Abschließende Bemerkung: Meinen künftigen Jagdschein werde ich sicher gerne allen zur Auskunft berechtigten Personen gegenüber einsehen lassen, allerdings werde ich eine Mehrfertigung dessen zum freien Verbleib niemandem gegenüber, zu keinen Zeitpunkt und zu keiner Gelegenheit überlassen.